„CHRYSOS“ DER VERFÜHRERISCHE GOLDENE SCHATZ…

GOLD, das seit Jahrtausenden begehrte Edelmetall hat eine vom Kultgegenstand und Totenbeigabe über Zahlungsmittel bis hin zum Mordmotiv bewegende Geschichte hinter sich. Gold zählt zu den ersten Metallen, die von Menschen verarbeitet wurden. Die ältesten Gegenstände aus Gold stammen aus dem Jahre 4000 vor Christus. Große Bedeutung hatte es bei den Sumerern, Ägyptern, Maya’s Atzteken und Inkas, und bis heute ist das Edelmetall ein Maßstab für Reichtum und Macht.

Gold ist überall auf der Welt vorhanden. Ob auf den Kontinenten, im Meer und in uns selbst. In der Natur kommt Gold eher in Form von Partikelchen im umgebenden Gestein vor und sehr selten in größeren Ablagerungen. Daher müssen zur Goldgewinnung auch massive Gesteine einzeln abgetragen und zerkleinert werden.Die Konzentration und die Form des Goldes können jedoch stark variieren. Oft lohnt ein Abbau aufgrund der geringen Konzentration wirtschaftlich nicht. Der Goldanteil an der festen Erdkruste beträgt etwa 4 Gramm pro 1000 Tonnen Gestein. Im Meerwasser ist Gold in Konzentrationen um 0,01 mg/menthalten. Das Edelmetall kommt also äußerst selten als purer Goldklumpen, als „Nugget“ sondern meist in Form von Legierungen vor. Die wichtigsten davon sind Kupfer und Nickel. Da der Abbau des glänzenden Metalles also sehr mühsam ist, beläuft sich die bisher weltweit geförderte Goldmenge auf ungefähr 180.000 Tonnen.
Um z.B. unsere BURGEN zu bauen müssten wir kiloweise Gold verarbeiten… wir haben uns entschieden sie lieber mit Feingold zu umhüllen:
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Das heißt, wir plattieren mit Vorliebe unsere aus 925/-Sterlingsilber bestehenden Klunkerstücke mit Gelb- oder Rotgold. Mittels der Galvanotechnik wird eine 15x dickere Goldauflage aufgebracht als bei einer herkömmlichen Vergoldung. Fast alle Farbvarianten von Goldlegierungen, unabhängig vom Feingehalt, werden mit den Zusatzmetallen Silber und Kupfer oder Palladium erzielt. Hochwertiger Schmuck wird international üblicherweise aus Goldlegierungen mit einem Feingehalt von 750 oder höher angefertigt. Von 1000 Gewichtsanteilen sind also 750 Anteile (d. h. ¾) reines Gold. Dies entspricht 18 Karat. Feingold besteht aus 999 Anteilen und entspricht 24 Karat. Pures Gold (1000 Anteile) ist so weich, dass man aus 1 g Gold ein 3 km langes Drähtchen ziehen kann!! Daher wird pures Gold mit Hilfe von Legierungen gehärtet.
Seit Jahrtausenden als stabiles Zahlungsmittel und Wertanlage hochgeschätzt hat es nie an Wert verloren. Im Gegenteil, das gülden glänzende, wärmeleitende Metall scheint den Menschen zu verführen, im Guten wie im Schlechten. Zahllose Kriege wurden geführt, Morde, Plünderungen, Verrat, Treueschwüre und Liebesbeweise… Goldrausch, Nibelungen, Herr der Ringe, Goldmarie und Pechmarie. Wie viele Mythen und Sagen ranken sich um Gold. Prinzessinnen spielen mit goldenen Kugeln, als Frösche getarnte Prinzen gehen fragwürdige Tauschgeschäfte ein. Mit Goldringen besiegelt werden Märchen wahr. Auch bei uns. Liebe, für immer und ewig.
LEBENSLÄNGLICH. So heißt unser Trau-Dich Konzept, das wir in 585 und 750 Aurum anbieten. Mit und ohne Frosch. Aber immer von Herzen.

lebenslang

 

Bis heute ist die genaue Entstehung des heiß begehrten Rohstoffes nicht bekannt. Schon die Alchimisten im Mittelalter zerbrachen sich wegen des „Gulthes“ den Kopf. Weder der Goldesel noch Stroh zu Gold spinnen war wirklich von Erfolg gekrönt. Heute sind es die Astrophysiker: Obwohl ihnen die kern- physikalischen Prozesse bei der Entstehung der Elemente weitgehend bekannt sind, gibt es auf die Frage nach dem Ursprung von Gold und Platin noch keine befriedigende Antwort. Eines jedoch muß klar erwähnt werden: Wo viel verführerischer güldener Lichterglanz ist, ist auch sehr viel Schatten. Durch  Sprengungen und das auswaschen von Gold aus dem Gestein werden hochgiftige Gase freigesetzt. Gold und Arsen kommen fast überall gemeinsam vor, aber in manchen Abbaugebieten ist das Verhältnis besonders ungünstig. Es kann vorkommen dass man in vier Kilo Gestein nur 0,4 Gramm Gold, aber 300 Gramm Arsen findet. Dass das tödlich enden kann wissen alle die den Filmklassiker ARSEN UNS SPITZENHÄUBCHEN kennen…. genau so heißt ja auch unser Kollektionsklassiker, der in goldplattiert absolut verführerisch, aber zum Glück nicht tödlich ist:
morde

Es ist wie bei Allem: Die Dosis macht das Gift. Genauso wie Arsen auch in der Medizin seine Verwendung hat, ist Gold da gar nicht wegzudenken. Allein das Zahngold hatte Anfang der 1980-iger Jahre einen Anteil von 32 Tonnen. Einige Goldsalze werden heilend zur Rheumatherapie eingesetzt. Das Auge ißt mit heißt es und so findet sich gar Blattgold auf Pralinen oder im Schampus. Wie wäre es mit einer goldenen Schmucktherapie?? Es hebt das Selbstwertgefühl bei Minderwertigkeitsgefühlen enorm und bringt versteckte Wünsche und Sehnsüchte ans Tageslicht. Es hilft vor allen Dingen nach Mißerfolgen gegen Unzufriedenheit und Angst, es kehrt sie anscheinend um in Geselligkeit und Freude. Aufgrund seiner hohen Wärmeleitfähigkeit wärmt es Körper und Seele. Aber auch hier gilt: Halte Maß, sonst verkehren sich all die guten Eigenschaften in Gift… in Habgier und Selbstherrlichkeit.

Das kann mit unseren Preziosen auf gar keinen Fall passieren…wie gut dass unser Schmuck nicht massiv Gold sondern goldplattiert ist…