MORMORION der DUNKLE

RAUCHQUARZ
Plinius, der römischen Geschichtsschreiber und Naturforscher nannte das Mineral in seiner Enzyklopädie Naturalis historia so.
Im Rom der Antike waren Siegel aus Rauchquarz höchst populär.
Als Gemmen gearbeitet erfreuten sie sich großer Beliebtheit.

Abbildungen von Büsten ruhmreicher Krieger wurden aus Rauchquarz geschnitten
und dann in anderer Steine, die flach gearbeitet waren, eingesetzt.
Der rauchige Quarz wurde gerne in Siegelringe eingearbeitet und ward daher auch
„Herrenstein“ genannt.

Wir geben dem Herrn lieber unsere „AMELIE“ als Partnerin:

Rauchquarz kommt seltener vor als der Bergkristall, der die reine Ausgangsform der Quarze darstellt. Je nach Fundort ist er braun, in dunklen und hellen, rauchigen Tönen, und trotzdem durchsichtig bis durchscheinend. Es gibt jedoch auch komplett schwarze Steine, diese nennt man „Morion“. Er entstand in Klüften und Spalten im Gestein, welche von heißen Minerallösungen durchströmt, beziehungsweise aufgefüllt wurden. Er enthält auch Spuren von Aluminium, Lithium und Natrium. Während der Entstehung wirkte die natürliche Gammastrahlung aus dem umgebenen Gestein auf die Quarzkristalle ein, dies führte zur Färbung der Kristalle.
Dieser Prozess wurde schon vor vielen Millionen Jahren abgeschlossen.
Also eine schon unendlich lange währende „NEVER ENDING LOVE“ Story

Die quasi überall auf der Welt vorkommt…in Brasilien, Madagaskar, Russland, Schweiz, Schottland, USA, Ukraine, Japan, Australien, Böhmen, Spanien, auch in Deutschland.
In der Schweiz, in Uri, wurde 2005 ein 1 Meter langer Rauchquarz geborgen, er gehört zu einer rund 250 Kilogramm schweren Kristallgruppe. Er sei 28 Millionen Jahre im Dunkeln gewesen, nun gehöre er ans Licht meinten die Finder.
Schönes Licht wollte auch „Peter der Grosse „in seiner Lieblingsresidenz Petershof haben. Dort leuchten 12 Kronleuchter aus Rauchquarz für ihn.
Häufig wurde der edle Stein innerhalb sakraler und mystischer Orte verwendet, wie zum Beispiel in Pyramiden oder in kirchlichen Himmelsgewölben.
Die schönsten Kirchen aber sind unsere „BASILICA di GOTICA“ !! 

Da Rauchquarz dem Mythos nach ein Schutzstein ist, haben die Alpenländer gleich mal ihre Rosenkränze und Kruzifixe aus dem Stein geschnitten.
Demnach soll er bei Stress helfen zu innerer Ausgeglichenheit zu finden und Besonnenheit zu bewahren. Vor allem aber soll er bei trauernden Menschen helfen die Lebensfreunde wieder zu erwecken und geduldig einen Neuanfang zu starten.  Zusätzlich wirkt er angstlindernd und schenkt Kraft.
Bei der Anwendung sollte in jede Hand ein Rauchquarz genommen werden…
oder 
am besten stecken Sie sich an die eine Hand einen „CROCO“ Ring und halten in der anderen den Herzanhänger …

…dann die Hände abwechselnd langsam öffnen und wieder sehr langsam schließen.
Das Croco mit dem Rauchquarz sollte dabei immer im Auge behalten werden! Sollten Sie dann Nackenverspannungen bekommen  und in der Folge auftretenden Kopfschmerzen, legen Sie den Rauchquarz auf die schmerzende Stelle oder massieren Sie mit dem Stein die schmerzende Stelle.
Im Gegensatz zu einem Crocodil verträgt der Rauchquarz weder dauerhafte, starke Sonnenbestrahlung noch darf er nach der Wasserreinigung trocken geföhnt werden!
Auf Grund der hohen Temperatur kann der Rauchquarz sonst reißen oder verliert seine
schöne rauchige Farbe.