DER STEIN DER WEISEN FRAUEN

Mit einem zauberhaften Lichtschimmer ist ein Edelstein umgeben,
der dem Erdtrabanten seinen Namen verdankt: der Mondstein.
Nach Vorstellung der alten Römer ist er gar durch Mondschein entstanden.
„LA LUNA“ mit feinem silbernem Schein
Die Geschichte des Mondsteines lässt sich nur schwer zurückverfolgen.
Leider  findet er sich niemals in antiken Schmuckstücken.
Alte Namen jedoch finden sich für den schimmernden Stein:
Frauenstein, Wolfsauge, Hecatolith, Ceylon-Opal oder Wasseropal wurde er genannt.

Die Farbe des Mondstein ist milchig weiß, verwaschenes braun, graubraun, grau, graublau, helles orange, verwaschenes blau, oftmals auch in den verschiedenen Schattierungen aller genannten Farben. Mondsteine, die aus dem klassischen Herkunftsland  SriLanka stammen, sind meist fast ganz transparent bis milchig-weiß und haben einen zart bläulichen Glanz.
Steine aus Indien zeigen hingegen einen trüberen Grundton, der ins Orange spielt. Auch finden sich gelbe, rauch- und champagnerfarbene, schwarze und rote Exemplare.


Unsere Steine jedoch sind so geheimnisvoll dunkel wie die Nacht finster war.

Der Mondstein ist eine Varietät des Orthoklas und gehört damit zur Mineralreichgruppe der Feldspate, die fast 2 Drittel aller Gesteine unserer Erde bilden.
Tatsächlich wurden Feldspate aber auch auf dem Mond gefunden!
Grundsätzlich wird der Stein nur als Cabochon geschliffen, denn nur auf der gewölbten Oberfläche erscheint der bläuliche Schimmer.  Mit seiner geheimnisvollen Leuchtkraft hat er aber auch einen Schwachpunkt, und das ist die geringe Härte.
In der Regel sind Mondsteine auch hitzeempfindlich. Hohe Temperaturen können dazu führen, dass der opalisierende Effekt verloren geht und klare Farben eingetrübt werden. Der Kontakt mit Reinigungsmitteln sollte also vermieden werden.

Da der Mondstein besonders gerne von den Frauen geschätzt wird, die einen Hang zur Exklusivität haben, fällt die Hausarbeit somit flach.

Der „Pierre de lune“ begann sich erst Ende des vorigen Jahrhunderts seinen Platz in der Schmuckindustrie zu erobern.
Es heißt, er sei der Lieblingsstein der berühmten Tänzerin Lola Montez gewesen.
Vielleicht weil er als Liebeszauber tolle Dienste leisten soll.
Oder weil der lunare Stein zur Vertiefung des Einfühlungsvermögens sorge und die Fähigkeit habe und verstärke, positve Gefühle noch intensiver aufzunehmen.
Wer gerne vorausschauend ist, der könnte hellsichtig werden,
und sich auch an seine Träume erinnern.

Körperlich regt er wohl die Zirbeldrüse an und das bringt wiederum den Hormonzyklus
in den Rhytmus der Mondphasen, das fördert die Fruchtbarkeit, hilft nach der Geburt und das Klimakterium verliert auch noch gleich seine Schrecken…
Am besten lege Frau sich gegen Mondsüchtigkeit gleich das ganze „LA LUNA“ Programm mindestens 1 Mondphase lang unter das Kopfkissen.