Rosenquarz

Der Rosenquarz wird seit der Antike als Stein des Herzens und der Liebe verehrt. Die Griechen und Römer glaubten, dass die Götter der Liebe, Amor und Eros, den Rosenquarz auf die Erde brachten, um den Menschen die Urkraft der Liebe und der Versöhnung zu schenken. Wenn wir diesen diesen Stein mit seiner zartrosa Färbung und dem hellen sanften Schein betrachten, denken wir schon ganz von selbst an Liebe, Zärtlichkeit und Versöhnung.

Im antiken Rom wurden Rosenquarze vor allem verwendet, um aus ihnen kunstvolle Figuren zu schneiden. Nahezu dieselbe Technik wird heute noch bei der Herstellung von Gemmen und Kameen verwendet. Auch dünnwandige, sehr grazile Schalen und Gefäße aus Rosenquarz erfreuten sich bereits vor Jahrhunderten großer Popularität, und das hat bis heute angehalten. Dem Rosenquarz wird auch nachgesagt, Künstler zu inspirieren und ihren Sinn für das Schöne zu schärfen.

Im Schmuckdesign wird der Rosenquarz seltener verwendet, um so schöner, dass Franziska von Drachenfels diesem einmaligen Quarz in „Mächtig Prächtig“ einen gebührenden Auftritt verleiht.